T&S - Ausgabe Juli / August 2005
Beginn Unihockey-Meisterschaft
28 Mannschaften nehmen dieses Jahr die immer beliebter werdende
Unihockey-Meisterschaft der Sport Union Luzern in Angriff. Gespielt wird
in den drei Kategorien Aktive (mit erster und zweiter Liga), Junioren 1
(bis 16 Jahre) und Junioren 2 (bis 13 Jahre). Die Meisterschaft bietet
Unihockeymannschaften, Turn- und Sportvereinen eine hervorragende
Möglichkeit, sich mit wenig administrativem und finanziellem Aufwand in
einer tollen Sportart mit anderen zu messen. Fairness und eine gute
Kameradschaft sind tragende Elemente und lassen dem Spass am Sport viel
Raum sich zu entfalten.
Bei Fragen:
Christian Gretener
079 474 94 34
Mail
Frauen- und Männerriege Oberkirch
Turnfest Andwil
Ein heisser Samstag in Andwil ging für die Oberkircher mit zwei ersten
und vielen weiteren guten Rangierungen zu Ende. Mit Vreni Riesen stellte
die Oberkircher Sportgruppe gar eine Turnfestsiegerin!
14 Männer und Frauen stellten beim Turnfest in Andwil ihr Können unter
Beweis. Die Resultate dürfen sich sehen lassen: Frauen: Gerarda Carriero,
204 Punkte/Kat. 4, Margrit Gautschi 178/K5, Edith Jenni, 323/K6 (1. Rang),
Vreni Riesen 340/K5 (1. Rang). Männer: Ernst Bauhofer, 302/K5; Eugen
Bruggmann, 264/K6; Vito Carriero, 216/K4; Ruedi Hess, 240/K6, Franz Jung
262/K6, Alois Mehr, 258/K5; Werner Meier, 311/K5, Markus Stalder, 264/K4;
Kurt Widmer, 247/K5. Bis zum nächsten Jahr will man das
Verbesserungspotential voll ausschöpfen, damit am Schweizerischen
Sportfest in Zug wieder gute Ränge bejubelt werden können. An dieser
Stelle möchten wir auch die tolle Arbeit des Kampfrichters Martin
Bussinger verdanken!
Autor: Franz Jung
Audacia Faustballer
Kleinfeld-Faustball-Cup
Am Samstag, 2. Juli 2005, starteten vier Mannschaften vom Audacia
Faustball am 14. Zentralschweizer Kleinfeld Faustball Cup in Luzern, ein
Turnier der speziellen Art. Die Mannschaft besteht aus zwei Spielern, das
Feld misst nur gerade 14x6 m und die Leinenhöhe auch nur 1,60 m. Wegen
Verletzungen und Terminkollisionen musste eine Mannschaft zurückgezogen
werden, so dass nur drei Mannschaften antreten konnten.
Dennoch waren alle Generationen vertreten, von den Junioren kämpften
Pascal Tunaj und Jonas Zeder, von der ersten Mannschaft Sascha
Unternährer und Stefan Widmer und von den Senioren Franz Unternährer und
Willy Bieri um ein möglichst gutes Resultat.
Die Junioren sammelten die ersten Erfahrungen, sinngemäss ihrem
Mannschaftsnamen "s'erscht mol", kämpften sie bei jedem Spiel
mit und sammelten Erfahrung und Anerkennung für ihren Einsatz. Als die
jüngste, selbstständige Mannschaft auf dem Platz, hätten ihre Gegner
mehr als nur ihre Grossväter sein können. Am Ende konnten sie das
Schlusslicht der Kategorie A noch an Bergli abgeben. Die Mannschaft der
"zwe strech" (Sascha Unternährer und Stefan Widmer) erkämpften
sich den Gruppensieg und in der Qualifikation noch den Einzug in den Cup.
Da die beiden weiterhin gut kämpften, reichte es am Schluss noch zu Rang
13 im Cup.
"Mer send emmer do" brauchten etwas länger bis sie auf touren
kamen und verloren am Morgen alle Gruppenspiele, auch in der Qualifiaktion
musste der Sieg dem Gegner überlassen werden. Am Nachmittag, langsam warm
gelaufen, erkämpften sie sich doch noch den 11. Platz in der Kategorie A.
Autor: Wilhelm Bieri
Voller Einsatz, Pascal Tunaj und Jonas Zeder
Mauritius Emmen
Eisenmänner und -frauen
Der Gigathlon 2005 hat auch in der Zentralschweiz viel Aufmerksamkeit
erhalten. Luzern hat seine Aufgabe als Gastgeber für die Gigathleten
super gelöst. Mit dem Zieleinlauf in Basel fand für die Teilnehmer der
Läuferriege Mauritius (Emmenbrücke) in drei verschiedenen Gruppen ein
super Erlebnis seinen krönenden Abschluss: Team "füf för füf"
(Ariane Caduff-Deck, Sarah Lichtsteiner, Stefan Müller, Guido Osterwalder,
Josef Schmid), Team "Kuster Ruth" (Marion Keller, Ruth Kuster,
Monika Scherrer, Ruedi Lüthi, Patric Saurenmann) und Team "TCS
lebenslänglich" (Cécile Hüsler, Franziska Rütschi, Marcel Bachman,
Heinz Ehrat, Peter Züger). Die drei Tage voller sportlicher
Höchstleistungen, gegenseitiger Unterstützung, Anspannung und
Entspannung werden für alle Teilnehmer unvergesslich bleiben.
Das gemeinsame Training und vor allem auch die Vorbereitung in
Cesenatico bildeten auch für die beiden Ironmen Markus Flory und Roland
Metz die Basis für das erfolgreiche "Finishen" am
Landdistanz-Triathlon (3.8 km Schwimmen, 180 km Velo, 42 km Laufen) in
Zürich. Walter Blättler war das noch nicht genug. Als Vorbereitung für
das Race Across America nahm er am Race Across Germany (1117 km von
Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen) teil. Für die weitere Saison
stehen noch diverse weitere Anlässe wie das 24-Stunden-Rennen in Schötz
oder der neue City-Marathon in Basel auf dem Programm der Multisportler
der Emmenbrückner Läuferriege.
Peter Züger, Markus Flory, Guido Osterwalder, Ruedi Lüthi (v.l. als
Vertreter ihrer Teams)
TV Schötz
Rückblick Jugitag
Am Sonntag 5. Juni trafen sich ca. 110 Kinder in 13 Mannschaften
verteilt, zum Jugitag in Hasle.
Die Jugendriegler zeigten den zahlreich erschienen Eltern und Zuschauern
was sie drauf haben.
Folgende Disziplinen mussten die Gruppen bestreiten: Hindernislauf,
Pendelstafette, Crossstafette, Dreieckball, Korbeinwurf und Ballzielwurf.
Kurz vor der Rangverkündigung starteten zwei Gruppen je eine von den
Knaben und von den Mädchen von der Jugi Schötz bei der Kantonalstafette.
Die Knabengruppe hatte es relativ schwierig gegen die grossen Langbeiner.
Sie erzielten den 8. Schlussrang. Die Mädchen kämpften gegen Grosswangen
um den Einzug ins Final. Leider wurde dieser Einzug um wenige Sekunden
verpasst. An alle gibt es ein grosses BRAVO für den Einsatz.
Bei der Rangverkündigung durfte eine Gruppe der Kat. B Knaben ihre
Bronzemedaille entgegennehmen und eine Gruppe der Mädchen Kat. A durfte
auch ihre wohlverdiente Silbermedaille abholen. Sie sind punktegleich mit
der Jugi KTV Grosswangen 1.
Es war für uns alle ein schöner Tag. Jeder einzelne Jugeler erbrachte
seine beste Leistung und hatte Freude an diesem Wettkampf teilzunehmen.
Der grosse Trainingsaufwand hat sich gelohnt. Ein herzliches Dankeschön
geht an alle Eltern die ihre Kinder so tatkräftig unterstützt haben.
Autor: Daniela Gut
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