T&S - Ausgabe Mai 2005
Astoria Hellbühl
33. Hellbühler Geländelauf & Bikerennen
Am Samstag, den 2. April 2005 konnte man im Krummbaum wieder spannende
Kämpfe um Sekunden mitverfolgen. Die Läufer der Kategorien
Schülerinnen, Schüler und Mädchen hatten je eine Runde von 1'700 Meter
zurückzulegen. Die Startenden der Kategorien Jugend mussten zwei Runden
absolvieren. Das Feld der Aktiven und der Senioren bewältigte die Strecke
dreimal. Der Start der Biker war etwas ganz besonders. Man startete mit
einem Le-Mans-Start. Weil die Zeitunterschiede letztes Jahr stark
variierten, hatte die Rennleitung entschieden, das Rennen vorzeitig zu
beenden, sobald der erste Biker die vorgegebene Strecke absolviert hat.
Die Rennstrecke der Biker betrug zwischen 1.2 und 13.6 km.
Die Rangliste ist auf dem Internet unter www.astoria-hellbuehl.ch
ersichtlich.
Autor: Sven Kiser
Start der Kategorien über 3400 Meter und 5100 Meter.
Vonmoos Simon, Sieger der Kategorie Herren, beim Aufstieg im Waldstück
SVKT/Astoria Hellbühl
Turnshow
Der diesjährige Turnerabend ging mit dem Motto "Musicals"
erfolgreich zu Ende. Man konnte die Hellbühler Turnvereine an drei
Abenden, der Rösslisaal war jedes Mal restlos ausverkauft, in Action
sehen. Sie zeigten eine abwechslungsreiche Show, in der sie einige
berühmte Musicals darboten, von "A" wie Abba bis "S"
wie Stomp war fast jedes Musical vertreten.
Fotos vom Turnerabend sind im Internet unter www.astoria-hellbuehl.ch
ersichtlich.
Chregu Schmid bei der Rhythmus-Nummer Stomp
Autor: Sven Kiser
Im futuristischem Outfit der Turnerinnen A gaben sie das Musical Speace
Dream wieder.
TV Santenberg
Turnshow / Stadtlauf Luzern
Am 8. / 9. April präsentierten wir die Show unter dem Motto
"kostbar". Unterstützt von Gastvereinen servierten wir den
Zuschauern ein innovatives Menü mit Ring-Reck, eine Kombination aus
Sprung, Reck, Boden und Barren. Es wurde die neue Barren-Sektion, das
Minitramp, fetzige Tänze und die neue Team-Aerobic aufgetischt.
Den roten Faden zog die (zwischen den Nummern als Theater aufgezogene)
Geschichte eines edlen Paares und eines Büezers, die sich in der Kostbar
abspielte. Dabei trafen die Sorgen und Nöte der beiden Welten
aufeinander. Mit spottenden und witzigen Dialogen wurde dadurch die
Turnshow in einem Gesamtkontext dargeboten.
Gymday /Turnfest / Stadtlauf
Dieser Abend galt als Vorbereitung zum Gymday in Grosswangen und zum
Turnfest in Andwil. Dort werden wir (neben anderen Disziplinen) die
Barrensektion zeigen und die Damen zum ersten Mal mit der Teamaerobic sich
dem Wettkampf stellen.
Luzerner Stadtlauf
Am Stadtlauf nahmen dieses Jahr bei den Herrenkategorien über 5.2 km
Reto Kaufmann, Harald Bättig und Friedrich Bühler teil. Letzterer konnte
den hervorragenden 13. Platz erkämpfen. Bei den Familien nahm Köbi
Lütolf mit der ganzen Familie teil. Ebenfalls bestritt er als Grossrat
den Solidaritätslauf.
Autor: Harald Bättig
Die Babysitter-Nummer wurde auch von den "grossen Kindern"
unterstützt
Die Herren bei der Barren-Sektion.
Harald Bättig beim Luzerner Stadtlauf (5.2 km)
TV Grossdietwil
Turnshow
Am Ostermontag startete das Zeitschiff des Turnvereins Grossdietwil zu
den ersten zwei Reisen "zurück in die Zukunft". Mit grossem
Erfolg wurde das farbenfrohe und unterhaltsame Programm der Turnshow 2005
den zahlreich erschienenen Passagieren präsentiert.
Die Zeitschiff-Crew, unter der Leitung der beiden Kapitäne Andi und
Hans, empfing die Fluggäste an Bord der Enterprise. Sie liessen nichts
unversucht, um den Passagieren den Flug so angenehm wie möglich zu
gestalten. Als erstes wurden sie tatkräftig unterstützt durch das
Muki-Turnen, welche mit ihrer Darbietung die Gäste zum Einsteigen
animierten.
Die erste Zeitreise ging sehr weit zurück in der Zeitrechnung der
Menschheit, nämlich in jene der Steinzeit. Die Neandertaler der Jugi
Knaben 2 präsentierten zu Fred Feuersteins Rhythmen ihre Steinzeitshow.
Für grosse Aufregung bei den weiblichen Fans sorgte der nächste Flug in
die Zeit von Elvis. Die Aktivriege der Herren zeigte eine kombinierte
Barren- und Recknummer. Weiter ging die Reise zur ersten Marslandung. Die
Passagiere konnten live miterleben, wie die Jugi 1 mit ihrem selbst
gebastelten Raumschiff auf dem roten Planeten landeten. Völlig losgelöst
tanzten sie um ihr Raumschiff und freuten sich auf die geglückte Landung
von Major Tom. Während der Zeitreise der Jugi Mädchen 2 ging irgend
etwas schief. Turnend, steppend und tanzend wurden gleich reihenweise
Zeiten übersprungen. Und prompt war das Zeitschiff defekt und musste
durch den Lehrling Bänz repariert werden. Nach einigen fachmännischen
Handgriffen im Maschinenraum konnte die Reise an die Olympischen Spiele
2004 fortgesetzt werden, wo die Damen mit ihren Springseilen viele
Medaillen erturnten.
Nach einer kurzen Pause in der Raketenbasis konnten die Kapitäne
wieder richtig aufs Gaspedal drücken. Doch aus der erhofften Keilerei
zwischen den Jugigallier und Jugirömer 3 wurde nichts. Stattdessen trugen
diese ihren Kampf friedlich aus, indem sie ihr Können am Barren, am Boden
und auf dem Minitramp zum Besten gaben. Als plötzlich im Cockpit des
Zeitschiffs die ganze Bordunterhaltung ausfiel, mussten die Kapitäne
improvisieren und verpflichteten kurzerhand Julienne, die mit ihrer
Gesangseinlage für die gewünschte Bordunterhaltung sorgte. Ihr Wunsch
nach Ägypten zu fliegen, wurde von der Crew prompt erfüllt. Die Jugi
Mädchen 3 verwandelten sich in Kleopatras und tanzten zusammen mit der
Mumie zu der Musik von DJ Bobo. Wieder zurück im Zeitschiff kam die
Roboter-Männerriege als mechanisiertes Servicepersonal zum Einsatz. Die
Bordmechanikerin Milena hatte alle Hände voll zu tun, um ihre quirlige
Truppe im Griff halten zu können.
Der Schlussspurt des Fluges wurde mit der Reise in den "Summer of
69" eingeleitet. Die Hippie-Damen zeigten eine rassige und
farbenfrohe Vorführung. Als die Crew das Zeitschiff durch ein
Missgeschick im Jahr 4005 zum Abstürzen brachte, beendeten die Herren der
Aktivriege mit ihren gewagten Sprüngen auf dem Doppelminitrampolin den
Flug. Der Schlusspunkt der spannenden und abwechslungsreichen Reise in die
unterschiedlichsten Zeitepochen setzte die ganze versammelte Turnerschar
auf der Bühne. Das Publikum verdankte den unvergesslichen Flug mit dem
unterhaltsamen Programm mit viel Applaus.
Autor: Annelies
Blum
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